BoTravel Gruppenreise Okavango

Okavango, 2150 km Wegstrecke, 3 Länder und das große Wunder Afrikas mit BoTravel erleben:

Unsere Erlebnisreise durch Botswana, Simbabwe und Namibia startet am „größten Wasservorhang der Welt“. Voller Vorfreude setzen wir Fuß auf diesen besonderen Kontinent und die Luft flimmert schon voller Versprechen an unvergessliche Momente.

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Eine 1708 m breite, quer zum Flusslauf liegende, 110 m tiefe und kaum mehr als 50 m weite Schlucht mit steilen Felswänden aus Basalt.

Wegen des Wasser-Sprühnebels sind sie aus bis zu 300 m Höhe und aus 30 km Entfernung noch sichtbar. Deshalb wird der Wasserfall von den Einheimischen auch „donnernder Rauch“ genannt.

Kein Wunder, dass für David Livingstone, dem europäischen Entdecker, der Wasserfall das Schönste war, was er in Afrika je zu Gesicht bekommen hat“. Er nannte sie Victoria Falls, zu Ehren der damaligen britischen Königin Victoria.

Bevor es ins preisgekrönte Palmenrestaurant geht, lassen wir es uns in der Ilala Lodge direkt am Rande des Nationalparks gut gehen und bestaunen den traumhaften Sonnenuntergang auf dem Sambesi mit hervorragenden Cocktails und etwas Fingerfood.

Hier erleben wir unvergessliche Momente mit badenden Elefanten und Hippos, ein Bild, das sich in euer Herz brennen wird. Mein persönlicher Magic Moment an den Victoria Falls.

Das Palmenrestaurant der Ilala Lodge gehört zu den besten Restaurants von Simbabwe. Mein Tipp für Eure Dinnerwahl am Abend: Krokodil-Frikadellen oder “Blesbok” Haxe.

Gestärkt und ausgeschlafen erwandern wir die gewaltigen Victoria Falls und haben im Anschluss auch die Möglichkeit, diesen atemberaubenden Ort aus der Vogelperspektive mit dem Helikopter zu bestaunen.

Anschließend erreichen wir nach nur circa zwei Stunden Fahrt den Chobe Nationalpark in Botswana.

Okavango

Der Chobe war der Erste nach der Unabhängigkeit gegründete Nationalpark Botswanas. Hier findet man über 10.566 km² verteilt auf ganze vier Ökosysteme:

  1. Die Chobe Riverfront, ideal per Safariboot zu erkunden. Die Chobe Bush Lodge befindet sich in der nördlichsten Stadt Botswanas, in Kasane, nur wenige Hundert Meter vom Chobe Nationalpark entfernt, in der Nähe des Chobe Flusses.
  2. Savuti Marsch im Westen: Wildnis pur, tiefsandige Pisten oder per Flug erreichbar bieten Tausende Zebras, Büffel, Gnus, Antilopen und Giraffen. Ein weiterer Anziehungspunkt sind die drei bis viertausend Jahre alten Felsmalereien am Bushman Painting Hill.
  3. Linyanti-Sümpfe im Nordwesten bieten über 900 km² Papyrus- und Riedgrasssumpfgebiet
  4. Nogatsaa und Tchinga-Region. Unter Mopanebäumen finden viele Antilopen, Löwen, Leoparden und Elefanten Schatten. Lautstark hört man das schrille Lockzirpen der männlichen Singzikaden kurz vor der Regenzeit.

Am Folgetag erwarten uns die nächsten Highlights. Zum Sonnenaufgang geht’s auf Safari im offenen Geländefahrzeug: Gerade vormittags grasen die meisten Tiere, sodass die Möglichkeiten für Tierbeobachtungen an Land optimal sind.

Nach den ersten Begegnungen mit Löwen und anderen Raubkatzen genießen wir den Pool und die Wärme Afrikas, bevor das nächste Highlight dieser Reise folgt: Wassersafari auf dem Chobe Fluss.

Okavango
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Krokodile, Elefantenherden, scheinbar faul im Wasser liegende Hippos. Es ist schwer, bei der Vielzahl der Tierbegegnungen kein Herzklopfen zu bekommen.

Okavango
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Risiko und Nebenwirkung dieser Reise: Ich beginne, mein Herz an Afrika zu verlieren…

Zwei Nächte Chobe Nationalpark bieten uns noch eine weitere Möglichkeit zur Geländesafaritour, bevor wir über 4000 Jahre alte, skurril wirkende Baobab Bäume bestaunen dürfen.

Rundlehmhütte BoTravel
Baobab BoTravel

Bevor uns die unfassbar süßen und neugierigen Erdmännchen schon fast auf dem Kopf tanzen, erleben wir die Fata Morgana der Makgadikgadi Salzpfanne. Sie gehört zu den größten Salzpfannen der Erde.

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Einst befand sich in der Makgadisalzpfanne ein vom Okavango gespeister Binnensee. Durch tektonische Verschiebungen wurde dem Fluss der Weg versperrt und der See trocknete nach und nach aus. Zurück blieben Unmengen an Salz, verteilt auf über 12.000 km².

Salzpfanne
Okavango

Unsere Reise geht weiter nach Maun, dem Tor des Okavango. Gemeinsam lassen wir Erlebnisse beginnen, die uns den Atem rauben werden.

Maun, eine typische afrikanische Stadt, hat über 30.000 Einwohner und ist weitflächig verteilt. Hier findet ihr sowohl moderne Shoppingcenter als auch Lehmbuden und Hütten.

Unterwegs besuchen wir die Shorone-Korbflechter-Kooperative. Dort können wir ein uraltes Herstellungsverfahren von traditionellem Kunsthandwerk beobachten, womit derzeit insgesamt 43 Frauen ihren Lebensunterhalt verdienen.

Die kunstvoll und aufwendig hergestellten Körbe und Schalen sind ein wirklich ganz besonderes Souvenir dieser großartigen Erlebnisreise.

Die nächsten drei Tage und Nächte sind die 19 komfortablen Hauszelte der Gomoti River Lodge im Okavango Delta am Rande des Moremi Wildreservats, unser Zuhause.

Okavango
Okavango

Während wir unter dem Sternenhimmel mit Blick auf die Milchstraße sitzen und das Spiel des Lichts auf dem Wasser beobachten, breitet sich Gänsehaut auf allen Armen aus. Im Hintergrund eifern die verschiedensten Vogelstimmen mit Kröten und Flusspferden um die Wette. Dieses Erlebnis lässt kein Herz unberührt. So was nennt man wohl „ohrenbetäubende Stille, fern der Zivilisation“

Der nächste Magic Moment manifestiert sich, umgeben vom herzlichen Gomoti-River-Team, dessen Gastfreundschaft wahrlich unsere Seele berührt hat.

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Die Moremi Safari mit offenen Safarifahrzeugen schuf mir gleich beim ersten Mal atemberaubende Begegnungen mit Leoparden und Geparden, Flusspferden und einem Artenreichtum, der seinesgleichen sucht.

Wir konnten kaum glauben, dass eine Steigerung unserer Erlebnisse möglich wäre, bis es im Boot durch weitverzweigte Wasserstraßen ging und wir das Okavango Delta aus dem Kleinflugzeug bestaunen durften. Ein absolutes Traumerlebnis und kein Wunder bei so begeisterten Piloten wie Dwayne.

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Komplett überwältigt und sprachlos landen wir in Maun und verabschieden uns wieder in die Kalahari zum Urvolk der San.

Die Kalahari ist berühmt für ihren roten Sand. Die Halbwüste zeichnet sich durch extreme Tag-Nacht-Temperaturen aus. Verhältnismäßig viel Niederschlag führt zu ausreichender Vegetation. Trotzdem gibt es über viele Tausend km² kein Oberflächenwasser.

In Ghanzi weiht uns das Urvolk der San in die Kunst des Spurenlesens ein, wir machen Feuer, lernen welche Pflanzen wir essen können und welche Heilkräfte diese haben.

Sie gelten als älteste Kultur der Welt und verfügen über jahrtausendalte Sitten und Gebräuche.

Die ursprüngliche Bedeutung für San ist: „Jene, die etwas vom Boden auflesen“.

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Tief beeindruckt und das Herz, der Kopf und die Seele prall gefüllt vom Erlebten geht es auf lange Fahrt Richtung Namibia.

Unser Hotel: Die Onjala Lodge bietet wundervolle Spa-Anwendungen zur Erholung an. Relaxte Safarierlebnisse lassen uns nun zur Ruhe kommen.

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Unfassbar dankbar über das Erlebte geht’s gemeinsam wieder nach Hause. Die Erinnerungen brennen sich unauslöschlich in unser Herz… und wir denken zurück an Afrika, Okavango, neue Freunde…

…bis uns die Reisesehnsucht erneut packt

Die Sternwarte zeigt uns faszinierend nah die Planeten. Der atemberaubende Sternenhimmel lässt mit etwas Geduld Sternschnuppen regnen, für die Wünsche und Verwirklichung der nächsten BoTravel Gruppenreise.

Wir, das BoTravel-Team, sind bereits in Planung für die nächsten Gruppenreisen mit BoTravel.

-Euer Reiseglück ist unsere Berufung –

Bis bald

Eure Bo mit Team BoTravel

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